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Nutzt noch jemand GrandOrgue?
Ja ich! und zwar täglich. Grandorgue läuft bei mir zufriedenstellend auf einem Linux Rechner mit 32 GB RAM. Meine Erfahrung ist, dass Linux wesentlich sparsamer mit dem RAM umgeht als Windows. Unter Windows waren die 32 GB bei weitem nicht ausreichend, unter LInux kein Problem. Die externe USB Soundkarte spreche ich dabei direkt hardwaremäßig an (dadurch wird sie auch für alle anderen Programme in Linux gesperrt). Ausser ein paar Knacksern hin und wieder (wofür ich aber das USB Setup vermute) läuft das sehr gut.
schöne Grüße
Stefan
Mit GO hatte ich folgendes Problem: nach dem Einrichten (mit der internen Soundkarte) blieben bei jedem Tastendruck die Töne hängen. Ich konnte diese nur durch einen nochmaligen Click auf dem Bildschirm oder auf das Icon "Panik" ausschalten.
Mit meinem externen Audio-MIDI-Interface Steinberg UR22C hat sich dieses Problem "in Luft aufgelöst". HW und GO funktionieren jetzt einwandfrei.
Eines bleibt bei GO: wenn ich eine Taste am Bildschirm aktiviere, bleibt der Ton gehalten, bis ich ihn nochmals deaktiviere.
P.S. Kleine Details, die viel Zeit benötigen...
LG Martin
Stellen Sie sicher, dass Sie das Tastatur-Handereignis auf 9x Note mit Velocity Range 1 bis 127 eingestellt haben. Für den Fall, dass Sie die niedrigste Geschwindigkeit auf "0" gesetzt haben, bleiben die gespielten Noten EIN und werden nicht veröffentlicht.
#22 RE: Nutzt noch jemand GrandOrgue?
Zitat von Joni im Beitrag #20Zitat von mvn im Beitrag #19
Eines bleibt bei GO: wenn ich eine Taste am Bildschirm aktiviere, bleibt der Ton gehalten, bis ich ihn nochmals deaktiviere.
Ich dachte immer, dass das gewünschtes Verhalten ist, um Klänge auch mit Akkorden ausprobieren zu können? Wie sollte man das sonst per Maus tun?
genauso ist es - das ist kein Fehler sondern ein Vorteil
(it's not a bug - it's a feature)
Zitat von PNEUMA im Beitrag #21
Stellen Sie sicher, dass Sie das Tastatur-Handereignis auf 9x Note mit Velocity Range 1 bis 127 eingestellt haben. Für den Fall, dass Sie die niedrigste Geschwindigkeit auf "0" gesetzt haben, bleiben die gespielten Noten EIN und werden nicht veröffentlicht.
das stimmt natürlich - allerdings "nur" für die Bedienung mittels einer externen Klaviatur
ich selbst nutze GO sehr gerne und fast täglich, da ich dort wesentlich "bessere" Koppeln (zumindest aber mehr) als zB bei HW habe und ich die Schaltung mit den Koppelmanualen (genaugenommen natürlich ebenfalls Klaviaturen) sehr angenehm finde
dazu kommt, dass man sehr einfach die odf
(organ definition datei - die datei die dem Programm sagt was es mit den ganzen Samples überhaupt anfangen soll)
leicht selbst ändern kann und damit zB das bei Friesach fehlende 1' Register "mal eben" selbst hinzufügen könnte - okay, real ist es dann doch ein kleines Bisschen komplizierter - aber machbar!
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