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Feature-Matrix erwünscht
Was im Softwarebereich schon seit langem gang und gäbe ist, wenn es unterschiedliche Versionen (free, standard, deluxe o.Ä.) ein und desselben Programms gibt, fehlt im Digitalorgelbereich nach wie vor: Eine simple Tabelle, aus der man unkompliziert die relevanten Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellreihen eines Herstellers ersehen kann.
Derzeit wird das Auffinden des besten Modells für den Kunden zumindest nicht erleichtert; hat man Glück, treffen die Informationen, die man als Kunde auf der Homepage vorfindet, zu. Doch jeder von uns kennt den Aha-Moment, wenn man etwas Bestimmtes gerade nicht findet, weil es auf der Homepage entweder nicht erwähnt wird - warum auch immer - unter an unüblicher Stelle zu finden ist. Will man dann gar vergleichen, sitzt man mit mehreren offenen Tabs vor dem Bildschirm und springt hin und her. Am Ende weiß man wieder nicht, ob just dieses oder jenes Lieblingsfeature nun beim angepeilten Modell vorhanden ist oder nicht.
Das ist unnötig mühsam.
Im direkten Gespräch mit dem Verkäufer können dann 'Fehl-Anzeigen' zutage treten, mit denen man als Kunde gar nicht gerechnet hat. Das bringt den Kunden in eine schlechte Verhandlungsposition, weil er gleichsam taktisch 'überrascht' wurde.
Ein Beispiel: Selbst hier im Forum war anfangs nicht klar, ob die Optimus-Reihe auch den AcuSphere-Reverb spendiert bekommen hat oder nicht. Oder - wie jüngst in der Chatbox aufgetaucht - dass φ Plus zwar grundsätzlich das Feature der Laufzeitverzögerung 'kann', es aber nur bei den Flaggschiffen angeboten wird.
Im Grunde ist es ein Mangel an Transparenz.
Ob man das bewusst so will (ich hoffe, nicht!), oder ob man bisher einfach nicht auf die Idee gekommen ist, bleibt sich gleich: Für uns Kunden ist das Vergleichen ein bisweilen mühseliger Vorgang, den man uns deutlich erleichtern könnte, wenn hersteller- oder händlerseitig Features und Modellreihen in einer Tabelle abgeglichen würden.
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#2 RE: Feature-Matrix erwünscht
Ich finde, das wäre sehr wichtig. Denn, man sollte vor der Kaufentscheidung wissen, was es alles gibt, was machbar ist.
Denn wenn man sich ein Instrument gekauft hat, und dann kurze Zeit später feststellt, au, dass oder das hätte mir aber auch gefallen.....
Dann kann der Ärger schon mal groß sein oder die Enttäuschung.
Denn ein Nachrüsten ist aus meiner Erfahrung oftmals nicht mehr möglich.
Das ist übrigens auch ein Punkt, wo die Hersteller mal dran arbeiten sollten.
Dass ein vorhandenes Instrument nachgerüstet werden kann, erweitert werden kann oder aktualisiert werden kann.
I'm Bereich der Heimorgel.
Denn diese Instrumente kosten ja auch schon genug.....
Ich hätte gerne noch meine Rembrandt...... Wegen des Gehäuses....
Musik ist die größte Erfindung der Menschheit: Sie wird von jedem Mensch verstanden unabhängig von Geschlecht, Sprache, Hautfarbe, Alter, etc..... Großartig!
#3 RE: Feature-Matrix erwünscht
I can only agree with the feelings behind this post.
As a customer, you really should not have to piece together relevant feature differences by jumping between product pages, old forum posts, dealer comments, and individual conversations. If several model lines from the same manufacturer exist, a clear comparison table should simply be standard. That would not only save time, but also create transparency and put the customer in a much fairer position.
In the case of Viscount instruments, the situation is made even more complex by the fact that some features are added later through software updates. In itself, that is not surprising, because this kind of digital organ technology is probably the only one in our field that is genuinely evolving over time. But it makes transparency even more important, not less.
A good example is that features have been added over time to the Opera and Ouverture series, such as the parametric equaliser for the external outputs and now also the delay function. These new features are not available for the Cantorum, Domus or Maestro series. Dante is available only for Opera and Ouverture.
At the same time, some distinctions are harder to understand from a customer perspective. Maestro and Ouverture are, broadly speaking, very closely related instruments in different console housings, yet Maestro does not offer the same features as Ouverture. So there is presumably a reason for this, and most likely also a commercial one, but that is exactly the kind of thing that should be made transparent in a proper feature matrix instead of being left for customers to discover by accident.
I have just noticed another example through the specifications of the organs currently shown in the renewed Kisselbach showroom: UHT keyboards apparently can now be installed in a Viscount organ. That was not possible before, or at least not communicated as such. Again, that is useful information, but it is the sort of change that customers should be able to see immediately in an official comparison overview.
So yes, I fully share the concern: the issue is not only convenience, but transparency. In a market where software, hardware, updates, and model policies interact so closely, customers need a simple, reliable comparison table more than ever.
#4 RE: Feature-Matrix erwünscht
Wenn ich mich richtig entsinne (in der Zwischenzeit ist schon so viel wieder passiert..), war es auch schon vor einigen Jahren möglich, UHT in Viscount-Instrumente einzubauen; das wurde nur -- genau -- nicht offiziell angeboten. Vielleicht, weil man bei den High-End-Klaviaturen lieber die eigenen AWK pushen wollte. Johannus war da flexibler, weil es dort keine Eigenentwicklung für Tastaturen gab (gibt?).
Diese Intransparenz liegt sicher auch an fehlendem Wettbewerb. Die beiden großen Firmen bedienen ja einen großen Teil dieses am Ende doch nicht so großen Markts =/
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