So klingt Sweelinq

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31.01.2026 11:10 (zuletzt bearbeitet: 31.01.2026 11:11)
#1 So klingt Sweelinq
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Den Haag (NL)
Lutherse Kerk
J.H.H. Bätz 1762, IIIP/50


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31.01.2026 11:21
#2 RE: So klingt Sweelinq
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Kampen (NL)
Bovenkerk
Hinsz 1741/1743, IVP/56


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31.01.2026 11:32
#3 RE: So klingt Sweelinq
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Haarlem (NL)
Grote of Sint-Bavokerk
Müller 1738, IIIP/62


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14.02.2026 11:00 (zuletzt bearbeitet: 14.02.2026 11:04)
#4 RE: So klingt Sweelinq
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Amsterdam (NL)
Oude Kerk
Vater-Müller 1726/1742, IIIP/54

Eine meiner Lieblingsorgeln!


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28.02.2026 19:58
#5 RE: So klingt Sweelinq
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Passend zur Fastenzeit:


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01.03.2026 11:16
avatar  robertM
#6 RE: So klingt Sweelinq
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Hallo Gemshorn,

vielen Dank für diesen link.
Als Sweelinq-Neuling habe ich mir das mit großem Interesse angehört und direkt heute morgen nachgespielt.
Glücklicherweise ist dieses Stück noch im Bereich meiner spielerischen Möglichkeiten.
Es ist interessant für mich dieses Stück über die gleiche Abstrahlung anzuhören, wie mein eigenes Spiel.

Robert


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09.03.2026 19:51
#7 RE: So klingt Sweelinq
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Virtuelle Orgeln wirken auf YouTube nicht selten deshalb beeindruckend, weil dort eine perfekt inszenierte Illusion entsteht: sehr gute Organisten, geschickte Registrierungen, viel Raumhall und eine Audiokompression, die den Klang zusätzlich glättet. Kleine Schwächen, merkwürdige Unsauberkeiten oder recht künstlich klingende Anteile werden dabei teilweise kaschiert.

Zu Hause beim eigenen Spiel fällt diese Inszenierung weg. Dann hört man nicht mehr die musikalische Verpackung, sondern den nackteren Klang des Instruments. Und der kann plötzlich erstaunlich nüchtern wirken: weniger Tiefe, wenig Komplexität, irritierend wenig Leben.
Was im Video wie ein riesiger Kirchenraum erschien, wirkt beim eigenen Spiel nicht selten eher wie eine akustische Kulisse aus Pappe – sauber lackiert, ordentlich beleuchtet, aber klanglich erstaunlich dünn.


Hinweise für echte eigene Tests – für eine realistischere Beurteilung:

Die Qualität zeigt sich selten bei geschickt aufgenommenen Videos „schöner Musik“. Ein erster Prüfstein ist, einzelne Register isoliert zu hören. Bei einer überzeugenden virtuellen Orgel besitzen die Stimmen einen klaren eigenen Charakter; bei schwächeren Instrumenten klingen viele Register erstaunlich ähnlich.

Aufschlussreich ist außerdem langsames, gebundenes Spiel. Dabei lohnt es sich, auf die Übergänge zwischen den Tönen zu achten. Bei guten Instrumenten beginnt jeder Ton minimal anders; bei schwächeren wirken viele Einsätze auffällig gleichförmig und mechanisch.

Auch die Ansprache verrät viel. Entscheidend ist, ob die Pfeifen lebendig auf Artikulation reagieren oder ob viele Töne praktisch identisch starten.

Mixturen sind ein weiterer ehrlicher Test. Hier zeigt sich schnell, ob der Klang reicher und gleichzeitig transparent wird – oder ob er rasch scharf und undifferenziert wirkt.

Ein aufschlussreicher Versuch ist außerdem, den Hall einmal deutlich zu reduzieren. Dann zeigt sich schnell, wie tragfähig der eigentliche Pfeifenklang ist.

Auf YouTube hört man oft eine schöne musikalische Illusion – das eigentliche Instrument lernt man erst beim eigenen Spiel kennen.


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09.03.2026 20:05
#8 RE: So klingt Sweelinq
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Administrator

Soli Deo Gloria, ich habe Sweelinq live erlebt - und es war besser als auf YouTube. Keine Ahnung, welche missionarische Sendung dich antreibt. Es interessiert mich auch gar nicht, denn Sweelinq hat mich vollständig überzeugt. Da kannst du seitenweise posten, so viel du willst.


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09.03.2026 21:50 (zuletzt bearbeitet: 10.03.2026 16:58)
#9 RE: So klingt Sweelinq
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Zitat von Soli Deo gloria im Beitrag #7
Auf YouTube hört man oft eine schöne musikalische Illusion – das eigentliche Instrument lernt man erst beim eigenen Spiel kennen.


Das stimmt mit der Illusion bei allen Software- und Digitalorgelsystemen. Ich habe das bemerkt, weil bei meinem Örgelchen 10.000 Pfeifen, Gebläse und Windladen fehlen.


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10.03.2026 16:57
#10 RE: So klingt Sweelinq
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Den Haag (NL)
Lutherse Kerk
J.H.H. Bätz 1762, IIIP/50


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10.03.2026 19:25
#11 RE: So klingt Sweelinq
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Absolut überzeugend! 👍🏻

PLZ (erste zwei Ziffern): 69

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12.03.2026 18:07
#12 RE: So klingt Sweelinq
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Zitat von Canticus im Beitrag #11
Absolut überzeugend! 👍🏻


Das sehe ich auch so.


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12.03.2026 21:55 (zuletzt bearbeitet: 12.03.2026 21:57)
avatar  pvh
#13 RE: So klingt Sweelinq
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pvh

Hallo,

klingt auf alle Fälle erst einmal sehr gut.

Was mir an Sweelinq gefällt, ist die Einfachheit des Systems und das doch sehr preisgünstige Finanzierungsmodell. Allerdings fehlen mir persönlich bis jetzt historische Orgel aus Italien, Spanien, Frankreich oder England. Der Schwerpunkt liegt ja auf den Niederlanden, ergänzt durch einige Cavaillé-Coll und moderne Orgeln. Andererseits habe ich keine Motivation, mir dafür Hauptwerk und die entsprechenden Sample-Sets anzuschaffen.

Beste Grüße von der Waterkant
Christoph P.


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24.03.2026 02:15
#14 RE: So klingt Sweelinq
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In dieser Aufnahme kann man sogar einen HW Sampler direkt mit Sweelinq vergleichen. Klingt für meine Ohren beides toll...
https://youtu.be/V-8_ybl7GJA?si=OdSDODi7N3wfbSv1

Viele Grüße,
Wolfgang

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Viscount Sonus 40 EU (seit 6/2018)

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24.03.2026 07:31
#15 RE: So klingt Sweelinq
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Über YouTube wirken Hauptwerk und Sweelinq oft ähnlich, weil Dynamik, Raumtiefe und Mehrkanal stark reduziert werden.

Auf der Orgelbank im eigenen Raum merkt man dann eher die Unterschiede – wie sich der Klang aufbaut, trägt und im Raum entwickelt....

.... oder ob er weniger Substanz hat und sich im Raum kaum verändert.


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