Auf den zweiten Blick: Gloria Optimus Plus

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04.01.2026 08:42 (zuletzt bearbeitet: 04.04.2026 00:24)
#1
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Administrator

Habe mich nun zwei Tage lang durch die Kisselbachsche Ausstellung in Augsburg geackert - auf der Suche nach einer neuen Orgel für Zuhause. Wie im Nachbarthread geschrieben, wurde es diesesmal eine Sweelinq-Orgel, nämlich die Content Cambiare Suite III.

Diese Entscheidung traf ich bereits am ersten Tag meines Aufenthalts, sodass ich am Folgetag viel Zeit hatte, mich nochmals der Gloria Optimus (ich lasse das Plus künftig weg, da es ohnehin nur noch diese gibt) zu widmen. Bekanntlich war ich von dieser Orgel bei meinem letzten Besuch nicht sehr angetan, sodass damals bereits nach wenigen Minuten für mich feststand, dass ich diesesmal lieber eine Samplingorgel, nämlich die Johannus Opus 260, kaufen wollte... was sich letztlich als nicht gut genug überlegter Schritt erwies. Leider.

Nun, diesesmal nahm ich mir mehr Zeit.
Zuvorderst: Wohnzimmerorgeln brauchen eine schöne Hallumgebung. Das lange gepredigte Diktum vom Üben mit wenig Hall mag eben auf das beinharte Üben zutreffen, Klanggenuss kommt dabei aber nicht auf. Nicht umsonst setzen die Samplingorgeln neuester Generation auf originale Kirchenräume, die den Samplesets mitgegeben werden und ihnen eigentlich erst ihr Leben einhauchen. An der Opus konnte ich erkennen, was passiert, wenn man z.B. die an sich wunderschöne Vater-Müller-Orgel ihres Raumes und somit ihrer ureigensten Hallumgebung beraubt: Ohne Hall war die Orgel tot, anders kann ich es nicht bezeichnen.

So ließ ich der Optimus ihren Hall, der übrigens - wie bereits in der Concerto-Reihe der 1. Generation - vielfältig konfiguriert werden kann. Mit ein paar wenigen intonatorischen Eingriffen war die Orgel bereits nach Minuten so gewürzt, dass ihr Klang mir vorzüglich schmeckte. Hätte ich die Cambiare nicht gehört und getestet, wäre ich diesesmal mit einer Optimus 2-39 nach Hause gefahren. Das Sondermodell in Weißeiche und mit holzbelegten Klaviaturen ist ein attraktives Gesamtpaket. Die Kunde, dass in der Optimus 3-4 Schattenregister pro Wippe zur Verfügung stehen, stimmt schon lange nicht mehr. Ich sah bei vielen Register acht oder noch mehr Alternativen; da sollte eigentlich für jeden Geschmack etwas dabei sein, zumal man ja jedes Register mit vielen Parameter - mehr als bei Physis ohne Plus - intonieren kann.

Freilich ist die Optimus keine Concerto Plus; diese besitzt ein größeres Audiosystem und neuerdings auch einen verbesserten Hall, dessen Vorzüge sich mir - diesesmal? - allerdings nicht erschließen wollten. Zwar kann der Reverb der Concerto nun ebenfalls durch eine Vielzahl an Parametern konfiguriert werden, jedoch dermaßen detailliert, dass ich mich damit überfordert fühlte. Die Concerto Plus hat m.E. ein denkbar umfangreiches Instrumentarium an Bord, um ihren Klang in allen Details anzupassen. Für Intonateure ein Paradies - mir aber inzwischen viel zu viel.
Betrachtet man nun noch den Preisunterschied, wird man als Kunde gründlich nachdenken, wieviel Klanglabor man zuhause wirklich braucht - und ob nicht bereits die Optimus den Anforderungskatalog erfüllt. Für mich täte sie das und nach dem ausführlichen Test gestern empfehle ich sie wirklich. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist nicht nur gut, sondern sehr gut. Freilich: Man muss bereit sein, sich in das Intonationsmenü zu wagen. Ähnlich wie damals bei der ersten Concerto möchte ich auch die Optimus als einen Diamenten bezeichnen, dem ein gewisser Nachschliff hin zum eigenen Geschmack sehr, sehr gut tut.


Content Cambiare Suite III mit Sweelinq

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04.01.2026 09:37
#2
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Schön, dass man bei den Schattenregistern jetzt mehr dazu gibt. Ich erinnere mich noch, wie ich bei der Vorstellung damals in Baunatal nach einem Krummhorn 8 suchte, das es damals an den zweimanualigen Optimus-plus nicht gab..
Was ich aber immer noch sehr wünschenswert fände, wäre eine Übersicht über sämtliche verfügbaren Stimmen, mit stilistischer Einordnung (Orgelbauer oder zumindest die Stilepoche), damit man sich auch ohne die Intonateurs-Ausbildung überzeugende Dispositionen zusammen stellen kann. Der Hersteller hat sowas bestimmt ohnehin für den internen Gebrauch.


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04.01.2026 09:46
#3
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Administrator

Vollste Zustimmung.

Erwähnt muss nochmals werden, dass fehlende Register beim Händler nachbestellt werden können.


Content Cambiare Suite III mit Sweelinq

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04.01.2026 16:00
#4
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Zitat von Gemshorn im Beitrag #1

Betrachtet man nun noch den Preisunterschied, wird man als Kunde gründlich nachdenken, wieviel Klanglabor man zuhause wirklich braucht - und ob nicht bereits die Optimus den Anforderungskatalog erfüllt.

Freilich: Man muss bereit sein, sich in das Intonationsmenü zu wagen. Ähnlich wie damals bei der ersten Concerto möchte ich auch die Optimus als einen Diamenten bezeichnen, dem ein gewisser Nachschliff hin zum eigenen Geschmack sehr, sehr gut tut.


"Klanglabor": Schöner Ausdruck.

"Nachschliff" weiter erforderlich: Schade.

Übrige spannende Einschätzungen: Danke.

Wenn ich mir anschaue, wo im Alltag überall aktuell für "Zeit sparen" geworben wird und wie oft über Zeitmangel geklagt wird, erscheint mir ein Produkt, dass vom Wohnzimmer-Endkunden noch einen hohen Zeiteinsatz fordert, am Bedarf vorbei gedacht worden zu sein. Eine automatische Einmessung in den Raum wäre Pflicht.


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05.01.2026 11:26
#5
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Nachtrag: Der Hinweis von Clemens im Thread zur Ahlborn-Nachrüstung hat mich nach ca. zwei Jahren mal wieder ins österreichische Kirchenorgel-Forum schauen lassen. Der dortige Moderator hat offenbar 2024 seine damals ca. zehn Jahre alte Concerto mit Hauptwerk erweitert. Das finde ich bemerkenswert, denn er hatte nach meinem Eindruck viel an seiner Concerto (ohne plus) intoniert und schien damit einst sehr zufrieden zu sein. (Mir hatte sich allerdings eine Klangverbesserung aus seinen Videos nie erschließen können.) Generell scheint man in dem Forum inzwischen mehr an HW und Sweelinq interessiert zu sein.


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24.01.2026 20:54
avatar  Optimus ( gelöscht )
#6
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Optimus ( gelöscht )

Ich bin gerade so froh, die o.a. Einschätzungen/Bewertungen des Erfahrenen lesen zu dürfen.
Ich hatte mich ja gestern sehr sehr spontan entschieden.......und im Nachhinein liest man dann Dinge, u.a. in solch einem Forum und klar, es geht immer besser und besser und mehr Klang und mehr Lautsprecher...etc.
Die Frage ist, kann ich das hier überhaupt "ausspielen"?
Aber ich glaube, mit der neu bestellten Gloria Optimus sollte ich als Anfänger, der nicht einmal eine Tonleiter kann, nichts falsch gemacht haben.
In 3 bis 5 Jahren dann, sehen wir weiter


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24.01.2026 21:00
#7
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Administrator

Die Optimus ist eine irrsinnig vielseitige Orgel. Die Schattenregister machen sie zu einer wahren Registerbibliothek; man kann mit ihr eigene Orgeln erschaffen oder Klangbilder nachahmen.
Wahrscheinlich nichts für den Anfänger; der kann sich zunächst am schönen Klang erfreuen. Alles Weitere kommt mit der Zeit - oder auch gar nicht.
Viel Spaß!


Content Cambiare Suite III mit Sweelinq

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26.01.2026 19:14
avatar  Montre
#8
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Ich kann an dieser Stelle nur sagen, dass die Freude mit meinem Optimus Plus-Instrument auch nach ca. einem halben Jahr nach wie vor wächst. Das wäre bei einer Concerto Plus sicher nicht anders. In Physis Plus habe ich mich, trotz der schon an mehreren Stellen thematisierten etwas ausbaubedürftigen Dokumentation, eingermaßen reingefuchst. Schön ist, dass man die Schattenregister auch zwischen Registerplätzen und Werken tauschen kann (außer mit dem Pedal).

Wenn die „Systemfrage“ (Physis oder was anderes) geklärt ist, dann geht es um die Baureihe, also um Optimus oder Concerto. Dabei geht es nicht rein um‘s Budget, wenngleich das sicher wichtig ist. Die Concerto hat unbestreitbare Vorteile bei der internen Klangabstrahlung und den Anschlussmöglichkeiten für eine externe Abstrahlung. Außerdem hat sie m. W. mehr Rechenleistung. Wie sich das auswirkt kann ich nicht sagen, u. U. hat es bei der Hall-Berechnung Vorteile. Bei der Polyphonie sind mir bei der Optimus keine Defizite aufgefallen. Der Hall allerdings mutet doch etwas künstlich an, bei zurückhaltender Nutzung kann es jedoch unauffällig eingestellt werden (mir genügt es). Ob die Concerto das mit mehr Rechenpower besser kann (oder nicht, z. B. weil es an der Berechnung in Physis liegt), lässt sich nur durch direktes Vergleichen herausfinden, wozu mir die Möglichkeit fehlt.

In dem Szenario Spiel ausschließlich ohne Kopfhörer könnte eine „kleine“ Concerto langfristig vielleicht mehr Freude machen als eine „große“ Optimus, einfach weil die interne Abstrahlung eine andere Immersion bewirkt als reine „Hosenbeinbeschallung“. Bei gemischten Szenarien oder überwiegendem Kopfhörerbetrieb verliert dies an Gewicht.

Für mich war eine „ältere“ Concerto (ohne Plus) am Ende keine ernsthafte Option, einfach weil es der aktuelle Stand der Technik sein sollte. Gleichwohl gibt es viele Beispiele für fantastisch klingende ältere Concerto-Modelle.


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27.01.2026 20:04
#9
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Wenn ich das richtig gelesen habe, bietet der Hall der Concerto+ - Serie noch weitaus mehr Möglichkeiten, vor allem aber eine Verschiebung der Werke im Hallraum. Diese Möglichkeit habe ich ja auch bei meinem Digitalhall im Computer, der dem Raumeindruck nochmal eine Schippe draufgibt.


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27.01.2026 20:44
avatar  Aeoline
#10
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Zitat von Ippenstein im Beitrag #9
Wenn ich das richtig gelesen habe, bietet der Hall der Concerto+ - Serie noch weitaus mehr Möglichkeiten, vor allem aber eine Verschiebung der Werke im Hallraum. Diese Möglichkeit habe ich ja auch bei meinem Digitalhall im Computer, der dem Raumeindruck nochmal eine Schippe draufgibt.

Ja - lieber Ippenstein...

Der "Hall" bzw. die "Raumsimulation" der Concerto+ - Serie bringt eine enorme Verbesserung gegenüber der Physis 1.0 Instrumente mit. Davon konnte ich mich bei ausgiebigen Tests an Clemens' Königin überzeugen.

Wer jetzt im direkten Vergleich zwischen "P+ Standard" und "PC-gestützter" Raumsimulation à la "Vienna Symphonic Library" die Nase vorn hat, kann ich natürlich nicht sagen. Wer hat schon beide Systeme unter gleichen Abstrahlungs- und Raumbedingungen parallel zum Vergleich verfügbar?

Aus meinen Erfahrungen heraus würde ich sagen, wenn der authentisch aufgezeichnete Raumklang von Hauptwerk = 10 ist, dann ist der Physis 1.0 "Hall" = 2

Die Physis+ "Raumsimulation" ist = 7 und die "PC-gestützte" Raumsimulation VSL = 9

Alle Werte sind "ohne Gewähr" und "rein subjektiv".

Ich kann nur sagen: Seit VSL "spiele" ich wieder genau so gerne Physis 1.0 (ohne on-board-Hall aber mit VSL) wie Hauptwerk.

VG
Aeoline


Organisten leiden oft an einer schlimmen Krankheit: Augentinnitus - Man(n) sieht nur noch Pfeifen...

Viscount Unico 400 DE [V1.14.19] (56/III/P) : ab 11.2012
Johannus Opus 520 (45/II/P) : 10.1987-11.2012
Siel HB 700 (9/II/P) : 1977-09.1987)


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27.01.2026 21:30
#11
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Soweit ich weiß, besitzt die Maestro-Reihe den Acusphere Reverb mit seinen vielen Einstellungen.
Ist mir neu, dass auch die Opera ihn an Bord hätte.


Content Cambiare Suite III mit Sweelinq

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29.01.2026 18:49
avatar  Aeoline
#12
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Den "AcuSphere Reverb" kenne ich bislang nur dem Namen nach. Bei der samstäglichen Inspektion der Opera kann ich mich nicht erinnern, den Begriff im Menu irgendwo gesehen zu haben.

Von daher hast Du sicher Recht, dass die Opera dieses Feature zumindest damals noch nicht hatte. Vielleicht ist es über ein Update dazukommen? - oder auch nicht...

Ich habe den Opera-Hall damals mit dem meiner Unico mit Physis 1.0 verglichen. Da waren die zusätzlichen Einstellungsmöglichkeiten der Opera, die Dynamik mit der die Änderung der Parameter auch das Hörerlebnis veränderten und nicht zuletzt die Abkehr vom Mono-Hall für mich ausreichend genug, um eine deutliche Verbesserung zur Hall-Engine der Unico zu hören.

Ich meine gelesen zu haben, dass der "AcuSphere Reverb" es ermöglicht, die akustische Hörposition im Raum stufenlos zu verändern. Das kann ich mit VSL auch nicht - zumindest habe ich die Funktion noch nie gesehen. Hier ist aber @Ippenstein der Fachmann.

In VSL kann ich natürlich unterschiedliche Hörpositionen erstellen, indem ich meinen Platz virtuell irgendwo im grafischen 3D-Modell des Raumes positioniere bzw. meine akustische Ausrichtung auf die Klangquellen verändere. Diese Hörpositionen kann ich abspeichern und nach belieben abrufen. Aber ich kann nicht "stufenlos slidern", als wie wenn ich während des Orgelspiels langsam durch die Kirche schlendern würde.

VG
Aeoline


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Viscount Unico 400 DE [V1.14.19] (56/III/P) : ab 11.2012
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Siel HB 700 (9/II/P) : 1977-09.1987)


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29.01.2026 19:26 (zuletzt bearbeitet: 29.01.2026 19:28)
#13
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Ich habe eine Verständnisfrage: was ist VSL?

Zum angeblich revolutionären AcuSphere: Auch auf der Site von Viscount Instruments finde ich ihn ausschließlich in den Spezifikationen der Maestro. Möglicherweise gibt es gute Gründe, warum er im Flagship Opera nicht eingebaut wurde?


Content Cambiare Suite III mit Sweelinq

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29.01.2026 20:50
avatar  Aeoline
#14
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Zitat von Gemshorn im Beitrag #13
Ich habe eine Verständnisfrage: was ist VSL?

Zitat von Aeoline im Beitrag #10
...Wer jetzt im direkten Vergleich zwischen "P+ Standard" und "PC-gestützter" Raumsimulation à la "Vienna Symphonic Library" die Nase vorn hat, kann ich natürlich nicht sagen...

Im Forum wird / wurde dieses System gerne als "Pernegg-Hall" beschrieben. Richtigerweise ist es aber dieses Produkt, welches es ermöglicht, Instrumente (Klangquellen) in definierten Räumen (z.B. Pernegg) frei zu positionieren und auch den Aufnahmeort im 3D-Modell auf dem PC per Maus dort zu positionieren, wo man sich im Raum aufzuhalten gedenkt...

Für weitere Informationen schaut man hier...

VG
Aeoline


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Siel HB 700 (9/II/P) : 1977-09.1987)


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29.01.2026 20:54
avatar  Aeoline
#15
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Zitat von Gemshorn im Beitrag #13
...Zum angeblich revolutionären AcuSphere: Auch auf der Site von Viscount Instruments finde ich ihn ausschließlich in den Spezifikationen der Maestro. Möglicherweise gibt es gute Gründe, warum er im Flagship Opera nicht eingebaut wurde?

Wie gesagt - ich habe bislang nur den Namen gelesen... - wenn ich die Update-Politik von Viscount aus der Physis 1.0-Ära transportiere in die heutige Zeit, würde ich hoffen, dass die Updates für die Physis+ Instrumente weiterhin auf einer Updatedatei basieren, die die Neuerungen und Verbesserungen bei jedwedem Physis+ Instrument einspielen.

Insofern könnte ja auch AcuSphere per Update bei anderen P+ Instrumenten "nachgeliefert" werden. Aber jetzt bewege ich mich weit im spekulativen Bereich...

VG
Aeoline


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Siel HB 700 (9/II/P) : 1977-09.1987)


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