Bitte geben Sie einen Grund für die Verwarnung an
Der Grund erscheint unter dem Beitrag.Bei einer weiteren Verwarnung wird das Mitglied automatisch gesperrt.
Mag jemand von Euch JEANNE DEMESSIEUX?
Hallo, ich habe " TWELVE CHORAL PRELUDES on GRGORIAN CHANT THEMES" ! Hätte jemand Interesse? Unbespielt, mir ist das einfach zu modern! Ich würde lediglich das Porto verlangen und mich freuen, wenn die Noten von Jemandem gerne gebraucht werden!
#3 RE: Mag jemand von Euch JEANNE DEMESSIEUX?
Das "Attende Domine" daraus ist schön, und (für JD) nur gemäßigt dissonant :-)
Um aber die Fadenfrage zu beantworten: Ja. Zum Beispiel würde ich aus den Sept Méditations sur le Saint Esprit gerne das Lumière spielen können. Oder das Veni Sancte Spiritus (das ist allerdings "modern") -- da hat ein Kommentator irgendwo auf YT mal geschrieben, das Stück wäre wie ein "?", nicht wie ein "!" -- das trifft es für mich gut.
I already have the volume of music...her Te Deum Op. 11 is just marvelous. There are better audio renditions on YouTube (Maxime Patel's is excellent except for a surprisingly erratic note in a reed rank during a slow section), but the following video is the sound recording of her live performance of Te Deum in 1958 at Immanuëlkerk, Maassluis, the Netherlands, accompanied with still images of this under-rated composer.
Enjoy!
#5 RE: Mag jemand von Euch JEANNE DEMESSIEUX?
Um nochmals auf die "TWELVE CHORAL PRELUDES on GREGORIAN CHANT THEMES" zurückzukommen:
Diese dürften die technisch gesehen leichtesten Orgelwerke von Jeanne Demessieux sein. Ich spiele gerne (im Advent) das "Rorate Caeli". Deutlich schwieriger ist m. E. das "Attende Domine"; da habe ich mir in der Vorbereitung für Aschermittwoch die Zähne ausgebissen. Wieder eher zugänglich (auch stilistisch) die Stücke über "In Manus Tuas" (Komplet, Abend, Bestattung), "Tu Es Petrus" (Peter & Paul, Apostelfeste), "Domine Jesu".
#6 RE: Mag jemand von Euch JEANNE DEMESSIEUX?
Zitat von kargelertfan im Beitrag #5
Um nochmals auf die "TWELVE CHORAL PRELUDES on GREGORIAN CHANT THEMES" zurückzukommen:
Diese dürften die technisch gesehen leichtesten Orgelwerke von Jeanne Demessieux sein.
Dürften nicht nur, sie sind es! Die anderen Sachen von ihr wie die die „Sept Méditations sur le Saint Esprit“ oder die „Six Études“ sind echte hauer. Letztere sind bewusst technisch extrem schwierig - eine musikalische Übung eben.
Auch wenn die Geschmäcker sind sehr verschieden sind. Ich mag ihre 12 Choralpreludes über gregorianische Themen sehr und diese sind sehr gut machbar! Und dazu sehr gut liturgisch einsetzbar!
#7 RE: Mag jemand von Euch JEANNE DEMESSIEUX?
Zitat von kargelertfan im Beitrag #5
Um nochmals auf die "TWELVE CHORAL PRELUDES on GREGORIAN CHANT THEMES" zurückzukommen:
Diese dürften die technisch gesehen leichtesten Orgelwerke von Jeanne Demessieux sein.
Definitiv. Wobei ich die Vereinfachung etwas unausgewogen finde (wenn ich das sagen darf ;-) ): Zum Beispiel kann man "Vexilla Regis" oder "Veni Creator" auch mit einem (oder zwei) Gipsfüßen spielen, aber der Manual-Part ist nicht ohne. Also irgendwie Vereinfachung für einen versierten Pianisten, der sich an die Orgel "verirrt" hat.
Zur "Modernität": Ich mute je nach kirchlicher "Jahreszeit" der Gemeinde mehr oder minder viel zu. Das heißt die Stücke zur Fastenzeit spiele ich regelmäßig, während ich z.B. "Adeste fidelis" glaube ich noch nie gespielt habe.
Zitat von live3TA im Beitrag #4
I already have the volume of music...her Te Deum Op. 11 is just marvelous. There are better audio renditions on YouTube (Maxime Patel's is excellent except for a surprisingly erratic note in a reed rank during a slow section), but the following video is the sound recording of her live performance of Te Deum in 1958 at Immanuëlkerk, Maassluis, the Netherlands, accompanied with still images of this under-rated composer.
Enjoy!
Dafür hätte ich in meiner alten Dienstgemeinde vermutlich die fristlose Kündigung bekommen, zumindest aber eine Abmahnung...

For anyone taking the original poster's offer, when sight reading through "Hosanna Filio David" (pp. 15-16) all was going well until the last two measures. Part way through the second to last measure I stumbled, then crashed.
Figuring out what went wrong, I realized Just before beat 3 in the second to last measure, there is a missing bass clef in the left hand part. Leaving the left hand part in treble clef (marked in the middle of the third to last measure) would detrimentally:
1) have the piece end on a Cm7 chord in second inversion (nonsensical given the E flat major basis of the piece and its ABA' form),
2) have the right hand final note G below middle C be the lowest note in the final cadence texture sounding below the left hand and the pedal final notes,
3) violate the parallel endings of the A and the A' sections', and
4) make the articulation and ties in the right and left hand parts incredibly and noisily fussy compared to the entire piece.
Just a warning for whoever gets the lovely score.
Jetzt anmelden!
Jetzt registrieren!




