Qual der Wahl Ersteinstieg: Physis od. Sampler?

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24.07.2026 22:35
#1 Qual der Wahl Ersteinstieg: Physis od. Sampler?
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Zunächst einmal vielen Dank für die zahlreichen Anregungen und Tipps. Seit einer guten Woche stöbere ich immer wieder gerne in diesem Forum, kann natürlich nicht jeden (insbesondere) technischen Beitrag nachvollziehen.
Derzeit bin ich auf der Suche nach meiner ersten Digital Orgel. Zu meiner Person. Im gesetzteren Alter, bin nur nebenamtlicher Organist, dies allerdings seit ca 40 Jahren und nehme aktuell wieder seit 3 - 4 Jahren Orgelunterricht. Nach dem beruflichen Alltag (überwiegend quälende Juristerei) fällt es mir immer wieder schwer, quer durch die Stadt zu fahren, um an unserer Eule Orgel zu üben ( derzeit C. Franck Piece heroique, Bach: Schübler).
Daher meine Idee, mir ein brauchbares Hausinstrument anzuschaffen. Ich war bereits in Heusenstamm und auch in Baunatal und schwanke sehr zwischen einer Concerto 350 Trend DLX, einer Concerto 234 Final E. (fast 5000 Eur günstiger) oder aber einer Johannus 360 (nochmals ca. 1.000 Euro günstiger).
Klanglich hat mich dabei bei Johannus die 360p überzeugt (die 360 könnte ich bislang nirgends ausprobieren), ist wohl leider zu groß für meinen Treppenaufgang, weil sie nicht teilbar angeboten wird.
Wie schaut es mit der Langzeitqualität bei beiden Herstellern aus? Lohnen sich die Mehrpreise tatsächlich? Letztlich benötige ich "nur" ein Übungsinstrument. Allerdings möchte ich nicht bereits nach kurzer Zeit dem "Will mehr" Phänomen verfallen.
Herzlichen Dank für mögliche Tipps bzw. Eure Erfahrungsberichte


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24.07.2026 23:02 (zuletzt bearbeitet: 24.07.2026 23:03)
#2 RE: Qual der Wahl Ersteinstieg: Physis od. Sampler?
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Administrator

Herzlich willkommen!
Die Instrumente, die du schon ins Auge gefasst hast, sind gewiss gut.
Ich besaß eine alte Concerto und war zehn Jahre mit ihr recht zufrieden.
Erst als ich die neuen Johannus Studio Modelle hörte, gefielen mir diese besser. Im Forum findest du meine wechselvolle Orgelgeschichte; statt der Studio griff ich dann vor wenigen Monaten (leider) zur Johannus Opus - das ist die nächstgrößere Modellreihe nach der Studio - weil ich unbedingt Holzklaviaturen wollte. Ein Fehlgriff. Klaviaturen und Orgel sahen zwar wunderschön aus, aber: Die billigere Studio gefiel mir klanglich besser. Mit dieser Einschätzung stand und stehe ich übrigens nicht alleine da.

Daher mein Votum für dich: Die Johannus Studio 360.


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25.07.2026 01:36
#3 RE: Qual der Wahl Ersteinstieg: Physis od. Sampler?
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Hallo Baenderpalme,
erstmal herzlich willkommen.

Für einen direkten Vergleich ( (Viscount)Concerto ist übrigens die Hausmarke von Kisselbach) der meisten von Dir präferierten Instrumente, empfehle ich Dir auf Grund der positiven Erfahrungen des letzten Forumstreffen im Mai einen Besuch in den Niederlanden bei Andante. Die Orgelausstellung dort übertrifft die dt. Anbieter bei Weitem.
Wer billig kauft, kauft in der Regel doppelt. Sicher machst Du inspirierte Musik auf der Orgel - und klapperst keine Noten der Reihe nach ab. Zum musizieren gehört zwangsläufig immer die Fragestellung "klingt es wirklich so schön, daß es (meine) die Seele dauerhaft berührt". Deine "Neue" muß Dich inspirieren mit dem Verlangen nach immer mehr klangschönen Erlebnissen. Auch Üben soll immer tonschön erfolgen. Dann übt es sich auf Dauer nachhaltig erfolgreicher.
Der klangliche Unterschied zwischen Physis und Physis+ ist Dir hoffentlich geläufig. Der aktuelle Technikstand bei Viscount ist Physis+.
Wenn Dich die Positivvariante der Opus Studio als P360 klanglich überzeugt, dann frag doch mal beim Händler, ob Johannus die Teilbarkeit nicht doch in Erwägung zieht und aufpreispflichtig ermöglicht, bevor ein Geschäft mit Johannus aus diesem Grund gar nicht erst zu Stande kommt. Hartnäckigkeit kann sich da schon bezahlt machen :-).
Bei Andante steht momentan als Occasion ein Johannus Positief 35 mit Holzklaviaturen. Der Faltungshall, wie auch die einstellbare Spielerposition sind von beindruckender Wirkung.
Hast Du gemessen, oder schätzt Du, daß man ein Positivgehäuse nicht durch Dein Treppenhaus transportiert bekommt. Wenn Du den nächsten Händler besuchst, nimm eine genau bemaßte Zeichnung/Skizze des Transportweges mit. Mit ein wenig Glück finden der Händler ja eine für Dich passende Transportmöglichkeit durch Euer Treppenhaus. Bei jedem Händler ist das doppelt geschweifte Pedal bei Johannus, wie auch bei Viscount (ca. 500,-) aufpreispflichtig. Bei den Klaviaturen muß man sich halt entscheiden, ob man mit Kunststoff zufrieden ist, oder nicht doch mindestens eine Holzauflage, wenn nicht sogar Holzkern (anderer Druckpunkt!), die angenehmere Spielweise für Dich darstellt.
Bislang habe ich bei Digitalorgeln bis auf 220V Schalter, notwendigen Batteriewechsel und Blitzeinschlag keine großen Reparaturen erlebt (wenn man nicht jede Menge Kaffee in Klaviaturen und über die Hauptplatine verschüttet).
Hier noch ein paar Links aus dem Sortiment von Andante:
Johannus Studio 360
Johannus P 360
Harmonie III mit Physis+ (enspricht einer Concerto 350)

Liebe Grüße vom Clemens

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25.07.2026 08:09
#4 RE: Qual der Wahl Ersteinstieg: Physis od. Sampler?
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Vielen Dank für die schnellen Rückmeldungen. Ich habe das Treppenhaus genau ausgemessen. Past tatsächlich nicht wirklich.
Aktuell habe ich jetzt ein gutes Angebot von der Firma Andante, Studio 360, sogar teilbar, ein weiteres von der Firma Stork in Northwood black (vorher noch nie gehört). Dass die dispositionsbezeichnungen auf Niederländisch sind, dürfte wohl nicht wirklich stören?
Habe im übrigens Klang der Johannus Modelle gegenüber der Gloria "lebendiger" empfunden. Wenn ich aber z.B den Guillmant auf der großen Concerto im Netz höre, komme schon ins Grübeln, welch ein Tutti. Und die einzelnen Register, z.B auch die Mixtur oder das Gemshorn klingen auf der Concerto schon ziemlich natürlich.
Mal zwei bis drei Nächte weiter darüber schlafen.
Euch allen ein wunderschönes Wochenende


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25.07.2026 08:20 (zuletzt bearbeitet: 25.07.2026 08:36)
#5 RE: Qual der Wahl Ersteinstieg: Physis od. Sampler?
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Administrator

Gestatte mir ein Addendum zur Positivbauform:
Bei der Johannus Studio 360 hat sie den Mehrwert, dass ein Teil des Klangs "von oben" kommt. Das klingt gut. Von großem Nachteil sind die fragilen Manubrien; diese bestehen aus Plastik und sind noch dazu recht zierlich ausgeführt; m.E. sind da Beschädigungen - auch im sachgemäßen Betrieb - vorprogrammiert. Das will mitbedacht sein.


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25.07.2026 09:14 (zuletzt bearbeitet: 25.07.2026 09:15)
avatar  SJL
#6 RE: Qual der Wahl Ersteinstieg: Physis od. Sampler?
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SJL

Ja, diese miniaturesken Plastik-Manubrien wären für mich ein klares No-Go. Nicht nur von der fragwürdigen Wertigkeit/Haptik, sondern vor allem auch wegen ihrer Bedienung. Mit meinen großen Händen bekomme ich sie nicht richtig zu fassen, so dass man sie eigentlich nur am Kopf "antupfen" kann (denn lustigerweise wird das Register ja auch "gezogen", wenn man von außen draufdrückt, was aber die bestimmungsgemäße Funktionsweise von Manubrien konterkariert). Da bin ich klar im Team "Registerwippe".


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25.07.2026 09:40
#7 RE: Qual der Wahl Ersteinstieg: Physis od. Sampler?
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Administrator

Vollste Zustimmung.

Schade, dass es keine Positive mit Wippen gibt. Die Über-Kopf-Klangabstrahlung ist ja wirklich ein Mehrwert. Warum soll man diesen regelmäßig mit den unpraktischen Zahnstocher-Manubrien erkaufen...?


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25.07.2026 09:58
avatar  SJL
#8 RE: Qual der Wahl Ersteinstieg: Physis od. Sampler?
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SJL

Da im Digitalorgelbau in den höherwertigen Baureihen traditionell eher Manubrien als Wippen verbaut werden, soll dieser Look wohl eine Art "Premium-Feeling" suggerieren. Anscheinend "will es der Kunde so".

Für mich ist es das Gegenteil, ich bin einfach Fan von "form-follows-function". Manubrien sind unnötige Spielerei und haben mehr Nachteile als Vorteile (von den Mehrkosten mal gar nicht zu reden). Schließlich haben wir auch keinen MIni-Plastik-Blasebalg, sondern einen Netzschalter. Oder die Notenbeleuchtung ist in LED und nicht mit Ambiente-Flackerkerzen.


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25.07.2026 10:48
#9 RE: Qual der Wahl Ersteinstieg: Physis od. Sampler?
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Von dem Positiv bin ich ohnehin weg, da ich es schlichtweg nicht über die Treppe in den dafür vorgesehenen Kellerraum transportieren lassen kann.
Bleibt nur die normale Studio 360 oder aber die beiden Concerto Modelle, mit teils erheblichem Mehrpreis. Wie gesagt, eine der Ausgangsfragen war es, ob es im Langzeitbetrieb nennenswerte Qualitätsunterschiede gibt oder ob hier die italienische (Ausgangs-) Technik der Niederländischen gleichziehen kann


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25.07.2026 10:51
#10 RE: Qual der Wahl Ersteinstieg: Physis od. Sampler?
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Administrator

Diese Frage kann nur subjektiv beantwortet werden, es würde dir also nicht weiterhelfen.
Ich kann dir nur raten, ein wenig Zeit im Schauraum zu verbringen und deinen Eindrücken zu trauen.
Vergleiche Einzelstimmen, Plena, Kleinere Registerkombinationen. Und höre dich auch durch die verschiedenen Styles, die all diese Orgeln mitbringen.


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25.07.2026 11:15 (zuletzt bearbeitet: 25.07.2026 11:23)
avatar  mvn
#11 RE: Qual der Wahl Ersteinstieg: Physis od. Sampler?
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mvn

Wie du unten sehen kannst, besass ich zwei Gloria Concertos (234 und 350). Beide habe ich verkauft.
2025 habe ich mir die neue Johannus Studio 260 angeschafft.

Als langjähriger, überzeugter Fan der Gloria Concertos (2014-2025) haben mich die 4 Styles, sowie die Faltungshall-Möglichkeiten der neuen Johannus Studio positiv überrascht.

An meinem Orgelstandort (Musikzimmer 15 m2 mit 80 cm Öffnung zum Wohnraum) empfinde ich die resultierenden Klänge der Studio als angenehmer, als die der Concertos (das ist rein subjektiv)

Konfigurationsmöglichkeiten hat man mit der Johannus Software Intonat

Wichtig ist die Möglichkeit der Lautstärke jedes Tons in jedem Register anzupassen. Da sind einige "Ausreisser" in verschiedenen Registern in beide Richtungen vorhanden.

Mittlerweile ist die "Weichheit" der Johannus-Klaviatur aber besser geworden. Zudem kann die Anschlag-Dynamik neu eingestellt werden.

LG
Martin


2014 - 2020 Gloria Concerto 234 DLX
2020 - 2025 Gloria Concerto 350 Trend
2025 - ......... Johannus Studio 260


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25.07.2026 12:20
avatar  geris
#12 RE: Qual der Wahl Ersteinstieg: Physis od. Sampler?
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Eine Frage, allerdings etwas OT: Gibt es dieses "Johannus Software Intonat" auch für die Nobilis? Da sind in einigen Registern ein paar Töne, da würde ich die Lautstärke gern etwas modifizieren wollen.
Danke. 😊


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25.07.2026 12:30 (zuletzt bearbeitet: 25.07.2026 12:31)
#13 RE: Qual der Wahl Ersteinstieg: Physis od. Sampler?
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Administrator

Ja, natürlich. Einfach deinem Händler sagen.

In der Johannus Studio und in der Opus kann die Einzeltonlautstärke übrigens sogar per Orgelmenü modifiziert werden, man braucht dafür also gar keine externe Software.
An der Gloria Nobilis sollte das auch gehen! Mindestens an unserer Kirchen-Nobilis geht es.


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25.07.2026 14:08
#14 RE: Qual der Wahl Ersteinstieg: Physis od. Sampler?
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Im Menü heißt der Punkt "Key Volumes" (beim Hauptpunkt "Organ Settings") -- ich würde es wenn möglich zunächst ohne den Intonat versuchen, denn den habe ich als ein bisschen wacklig in Erinnerung..


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26.07.2026 08:15
#15 RE: Qual der Wahl Ersteinstieg: Physis od. Sampler?
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Guten Morgen, @baenderpalme

So wie Sie das schreiben, wissen Sie im Grundsatz klar, wofür Sie das Instrument brauchen: als solides Übungsinstrument, ohne dass Sie in zwei Jahren schon wieder „Und jetzt will ich mehr“ rufen.

Zur Langzeitqualität vielleicht ein grundsätzlicher Gedanke: Bei Digitalorgeln altern zwei Bereiche stark unterschiedlich. Tastaturen, Pedal, Registerbedienung und Gehäuse lassen sich meist sehr viele Jahre nutzen. Klangerzeugung und Software entsprechen dagegen vergleichsweise schnell nicht mehr einem wirklich befriedigenden Stand. Ein deutlicher Mehrpreis bedeutet daher keineswegs automatisch eine entsprechend längere freudige Nutzungsdauer.

Bei Ihrer Schilderung frage ich mich, ob die eigentliche Entscheidung wirklich nur zwischen diesen 3 Instrumenten liegt. Die Johannus hat Sie zunächst durch ihre relative "Lebendigkeit" bzw. vielleicht vordergründige, zunächst verblüffende "Sampleechtheit" angesprochen; zugleich bringen Sie die größere Concerto wegen ihres Tuttis und einzelner Register weiterhin ins Spiel. Das könnte auch bedeuten, dass Ihnen bei beiden noch etwas fehlt, das jeweils das andere scheinbar besser erfüllt.

Nach 40 Jahren an Pfeifenorgeln dürfte Ihre Hörgewohnheit an
Grundstimmen, Zungen, Mischfähigkeit und räumliche Wirkung keinesfalls wenig ausgeprägt sein. Deshalb würde ich mich vor einer solchen Ausgabe noch nicht zu früh auf diese Auswahl festlegen. Vielleicht lohnt sich ein weiterer Vergleich mit Instrumenten oder Konzepten, die klanglich einen anderen Ansatz verfolgen.

Eine weitere Möglichkeit wäre ein gebrauchter Spieltisch – etwa eine gute gebrauchte Sakralorgel – in Verbindung mit Sample-Software. Eine solche Lösung ist bei schwierigen Transportwegen flexibel, lässt sich später in einzelnen Teilen weiterentwickeln und eröffnet klanglich deutlich andere Möglichkeiten. Die Ersteinrichtung ist etwas aufwendiger (kann man jedoch erledigen lassen), für manche aber der Weg, bei dem „Will nun doch etwas schöner üben“ am wenigsten teuer und umständlich - und dauerhaft am tiefsten befriedigend wird.

Sonntägliche Grüße


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